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Rasch und unerwartet - so tauchen auf der Autobahn oft die “Wanderbaustellen”
auf.
Rund 300 Autofahrer prallen pro Jahr (D) gegen die schweren Straßendienst-LKWs,
beziehungsweise gegen deren Warnanhänger und tragen dabei mehr oder weniger schwere Verletzungen davon. Besonders gefährdet sind jedoch die dort
arbeitenden Straßenwärter.
Durch das Sicherheitssystem TMA verringert sich das Verletzungsrisiko bei solchen
Unfällen erheblich. Für den angegurteten Fahrer bestehen gute Chancen, den Unfall ohne Verletzungen zu überstehen. Dafür sorgt ein 2 x 2m großes
“Kissen” aus nachgiebigen Aluminiumwaben, montiert am Heck des Absicherungsfahrzeugs, dass das anprallende Fahrzeug abbremst.
Ein ausgezeichneter Schutz für die Verkehrsteilnehmer, für die Arbeitsfahrzeuge
und -geräte sowie für das Personal der Straßenbauverwaltungen.
Unterschiedlichste LKW-Typen sind als Trägerfahrzeug geeignet, selbst
Winterdienstfahrzeuge ohne, dass deren Ausrüstung, z. B. Salzstreuer, demontiert werden muss. An- u. Abbau erfolgen in kürzester Zeit; Fahrzeuge
werden nicht blockiert und können weiterhin flexibel eingesetzt werden.
Der TMA hat die strengen US-amerikanischen Crashtests bestanden und ist zertifiziert
nach NCHRP 230, des amerikanischen Transportministeriums.
Auch getestet von der Deutschen Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).
Darüberhinaus hat er seine Wirksamkeit bei wirklichen Auffahrunfällen mit PKW und
mit LKW unter Beweis gestellt.
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